Badisches Staatstheater Karlsruhe
Im Zuge der umfassenden Sanierung und Erweiterung des 1970er-Jahre-Baus entsteht eine vernetzte, zukunftsfähige Infrastruktur zur medientechnischen Versorgung aller Spielstätten, Proben- und Funktionsbereiche.
Mehrwert für Nutzer und Bauherr
Die integrierte Systemtechnik schafft die Grundlage für reibungslose Abläufe, zentrale Steuerung, flexible Nutzung und moderne Produktionsbedingungen – über alle Sparten und Gebäudeteile hinweg.
Projektbeschreibung
theapro plant im Rahmen der Sanierung die komplette medientechnische Infrastruktur für alle Bauabschnitte des Badischen Staatstheaters. Bereits in der Vorabmaßnahme wurden Provisorien eingerichtet, Inspizientensysteme angepasst und die Außen-LED-Wand versetzt.
Im 1. Bauabschnitt – inklusive Neubau Schauspielhaus, Studio- und Werkstattbühne – werden Audio-, Video-, Intercom- und Inspiziententechnik neu aufgebaut, vollständig vernetzt und mit zentraler Verwaltung ausgestattet.
Die Technik basiert auf einer durchgängigen Lichtwellenleiterinfrastruktur, die auch die Anbindung des neuen Foyers, der Gastronomie und der Kassenbereiche umfasst. In den weiteren Bauabschnitten wird dieses Konzept auf das Große Haus sowie auf die Opern-, Orchester-, Chor- und Ballettprobenräume übertragen.
Auftraggeber
Land Baden-Württemberg und Stadt Karlsruhe,
Vermögen und Bau Baden-Württemberg
Architekt
Delugan Meissl Associated Architects, Wien
Wenzel + Wenzel Architekten, Karlsruhe
Ausführungszeitraum
2016 - 2031
Projektleitung theapro
Ralph Preller
Leistungen
Ton- und Medientechnik